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GEMEINSCHAFT pflegen ● FREIHEIT spüren ● HOFFNUNG stärken ● VERTRAUEN wagen ● LIEBE geben
Gottesdienst

Jeden Samstag 10:00 Uhr
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Gemeinschaft

Gemeinschaft

Gott bringt zusammen. Unser Gottesdienst ist kommunikativ; unser Gemeindezentrum ein Ort der Begegnung.
Freiheit

Freiheit

Gott lässt uns aufrecht gehen. Wir fördern eine Atmosphäre, in der jeder frei atmen kann. Wir sagen Nein zu religiösem Druck und allen Spielarten des Fundamentalismus.
Hoffnung

Hoffnung

Gott hat das letzte Wort und führt alles ans Ziel. Das macht uns zuversichtlich und hilft uns, Krisen zu überwinden.
Vertrauen

Vertrauen

Gott meint es gut mit uns. Darauf können wir uns verlassen. Das hilft, einander zu vertrauen, Brücken zu bauen, Verständnis zu suchen.
Liebe

Liebe

Gott liebt uns bedingungslos. Daraus leben wir und diese gute Nachricht wollen wir weitergeben.

Aktuelles

In unserer Adventgemeinde

Präsenz und Live-Übertragung

Ab 05. Dezember werden Gottesdienste in etwas noch kürzerer Form von unserer Gemeinde aus angeboten und diese über YouTube live übertragen. https:/...

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Jahresanfangsgottesdienst

Wenn Jesus von Barmherzigkeit spricht, geht es um mehr als nur darum Menschen so zu behandeln, wie ich selbst behandelt werden möchte. Die Wahrheit i...

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Das Licht der Menschen


Vierter Advent im Lockdown. Einkaufen vor Weihnachten ausgebremst.  Kontaktbeschränkungen bei Familientreffen. Das, was für viele die Weihnachtszeit ausmacht, mit Bummeln und Familientreffen, wird eingeschränkt. Auch den schön geschmückten Weihnachtsbaum in unserer Gemeinde haben nur wenig Menschen persönlich zu Gesicht bekommen, abgesehen vom YouTube Livestream, wo er aus der Ferne schön leuchtend zu sehen ist. Es kann sich diese Tage eine bedrückende Stimmung breitmachen, wenn in der dunklen Jahreszeit, geprägt von Pandemie und vielen Regeln auch Weihnachten alleine oder mit sehr wenigen Menschen begangen wird. Traurigkeit und Erschöpfung können sich unserer … Weiterlesen

An(ge)dacht

Assoziationen zum Monatsspruch der Losungen

… sondern erlöse uns von dem Bösen. Matthäus 6.13

Durch die Bitte vom Bösen erlöst zu werden, erkennen wir die Realität des Bösen in der Welt und in unserem Leben an, die wir weder mit menschlicher Anstrengung noch mit Verstandes- und Willenskraft allein bewältigen können. Das Böse, wie auch das Gute, ist ein Teil von uns selbst, und nur Gott kann uns immer wieder durch Sein Wirken davon freimachen.
Das Bewusstsein darum, dass Gott uns vom Bösen erlöst, lässt uns nicht nur dessen Realität in unserer Welt anerkennen, sondern es macht uns auch bescheiden in unserer Selbsteinschätzung uns dem Bösen entziehen zu können. In dem wir beten, erlöse uns von dem Bösen, drücken wir unsere Ohnmacht aus aber zugleich unsere Sehnsucht aus, davon befreit zu werden. Zugleich laden wir durch dieses Gebet Gott bewusst ein und geben ihm Raum in unserem Leben heilsam zu wirken und uns vom Bösen zu befreien. Wir sagen aus: wir brauchen dich, Gott. Wir schaffen es nicht allein. Eine erdende und zugleich befreiende menschliche Erfahrung, wenn wir Gott Raum geben, erlösend in uns wirksam zu werden.
Möge Gott uns vor Versuchung bewahren und vom Bösen erlösen. Und mögen wir es wirklich meinen und uns immer wieder bewusst dafür öffnen, wenn wir darum bitten.
Simret Mahary
Pastor Adventgemeinde Frankfurt-Zentrum